DISTORTION TWO . Ralf Brück
05. 11. - 17. 12. 2011
Mit seiner nüchternen und sachlichen Fotografie steht Ralf Brück in der Tradition der „Becher“-Schule.
Distortion bedeutet als Begriff Verzerrung oder Verformung.
Mit dem massiven Eingriff hinterfragt
der Künstler die Beschaffenheit von Fotografie hinsichtlich ihrer Wiedergabe von Realität.
Baumstämme und Felsen verzerren sich zu abstrakten Farbstreifenbündeln, die monumentalen
Landschaften erfahren eine noch eindringlichere Monumentalität durch die Verlängerung der
Bildstrukturen.
Vom tatsächlich Sichtbaren . die Malerei des Matthias Meyer
02. 09. - 29. 10. 2011
„Ich male Andeutungen und erinnere an das, was wir gesehen haben.
Was wir gesehen haben, bleibt als eine Verflechtung verschiedener Bilder in der Erinnerung.“
Hängung 1: 02. September bis 01. Oktober 2011
Hängung 2: 06. Oktober bis 29. Oktober 2011
Schweizer Künstler/innen
13. 05. 2011 - 09. 07. 2011
Lara Gysi, Jan Hostettler, Ariane Koch, Rahel Lenz,
Philipp Madörin, Philippe Reinau, Pedro Wirz
7 Studierende der Hochschule für Gestaltung und Kunst Basel nehmen auf Einladung des Kunstvereins Duisburg
an diesem Ausstellungsprojekt teil.
7 individuelle künstlerische Positionen treffen in einer gemeinsamen Ausstellung aufeinander.
Allen Projekten liegen ein experimenteller Ansatz sowie ein unorthodoxer Umgang mit künstlerischen Ausdrucksformen zugrunde.
In gemeinsamen Treffen mit den Beteiligten wurden die einzelnen Projekte vorgestellt und diskutiert.
Im Austausch nahmen sie Gestalt an und gewannen an Kontur.
Ziel ist es, im Prozess die individuellen künstlerischen Positionen vor Ort zu einem spannungsvollen Ganzen zu verbinden.
Ein Projekt mit offenem Ausgang.
Das Resultat der Intervention wird sich für alle Beteiligten erst am Tag der Eröffnung zeigen.
Leitung: Prof. Jürg Stäuble, Basel
Prof. Institut Kunst Hochschule für Gestaltung und Kunst HGK FHNW, Basel
"Das Konstrukt" . Jan Muche
11. 03. 2011 - 16. 04. 2011
Jan Muche (geb. 1975 in Herford) arbeitet mit den Trümmern der Utopien des
20. Jahrhunderts.
Doch die historischen Wunschwelten werden von ihm von allem Pathos befreit und in kollabierenden,
konstruktivornamentalen Zügen dem Auge preisgegeben: Montage, Mehrfachbelichtung, Durchblendung
komprimiert als verschachtelter und geschichteter Zusammenzug von Ereignissen und Zeitebenen.
Muche hat dazu eine Vorliebe für Maschinen oder frühmoderne Fabrikanlagen; und seine Bilder sind wirklich ‚Bildmaschinen‘,
die offensiv ihre Trägerkonstruktion ausstellen. In seiner Malerei wird jede Selbstverständlichkeit in ihre
(Bild-)Elemente zerlegt, kulturelle Errungenschaften werden ad absurdum geführt und was bleibt, sind farbklaffende Risse
im Gerüst der Weltentwürfe. Zeitenmischung: ein Nacheinander und Übereinander Zeugnis ablegender Ruinen als
malerische Gegenwartsherstellung.
"rite de passage" . Birgit Jensen
22. 01. 2011 – 05. 03. 2011
Die großformatigen Bilder in der Ausstellung handeln von monumentalen Orten, die durch das kollektive Bewusstsein
mit einer mythologischen oder religiösen Bedeutung aufgeladen sind. Sie sind geographischer Ort oder Naturereignis
und gleichzeitig Symbol für eine Parallelwelt, bei der die Realität in den Hintergrund tritt.
Die Transformation des Bildgegenstandes erfolgt in der Malerei von Birgit Jensen durch eine individuell geartete Aufsplittung
in Einzelinformationen, die mittels getupfter Rasterpunkte erzeugt wird. Sie unterliegt einem malerischen Konzept,
welches seine visuelle Komplexität den Erkenntnissen der op Art verdankt. Jeder gemalte Punkt erfüllt die Funktion eines Links
zwischen malerischem Abstraktionsgrad und der Welt der massenhaft reproduzierten Bilder.
Kurator: Hartmut Hauschildt
Rona Rangsch . Elisabeth Höller
05. 11. 2010 – 11. 12. 2010
Die Ausstellung zeigt Videoarbeiten der beiden Medienkünstlerinnen
Elisabeth Höller und Rona Rangsch. Obwohl thematisch frei, beschränkt sich der innere Zusammenhang der gezeigten Werke nicht auf ihr Medium.
Es ist die Art und Weise, wie die Videokamera zum Einsatz kommt,
die die beiden Künstlerinnen in ihrem Schaffen eint:
Beobachtend, abwartend, aufzeichnend.
Ohne Schwenks und Zooms in der Kameraführung sind die Videos mehr bewegte Fotografien oder Bildsequenzen
von Prozessen als narrativer Film. Sie zeugen von der Neugier, was wohl geschehen mag, vom Wunsch das Gesehene zu begreifen
und gleichzeitig sichtbar für Dritte zu machen.
Kurator: Peter Withof, Kunsthistoriker
Wonkun Jun . Verena Freyschmidt
04.09.2010 – 09.10.2010
Mit Verena Freyschmidt und Wonkun Jun
zeigt der Kunstverein Duisburg
zwei Düsseldorfer Maler
und ehemalige Schüler von Helmut Federle.
Beide Positionen wurzeln in der geometrisch-abstrakten Bildtradition
und führen diese in einer aktuellen Formsprache weiter.
Kooperation mit der Galerie schreier & von metternich fine arts
Kurator: Dr. Jan Holthoff, Vorstand Kunstverein Duisburg
Elisabeth Brockmann
18.04.2010 – 15.05.2010
Elisabeth Brockmann ist bekannt für ihre "grossen" Überraschungen im architektonischen Kontext.
"In spektakulären Installationen verbindet Elisabeth Brockmann Kunst und Architektur,
so beispielsweise in "LUX", seit 2007 am Mannheimer Reiss-Engelhorn-Museum,
oder in "KEEP IN VIEW", einer vielbeachteten Arbeit,
die seit 2002 das Albertinum in Dresden erleuchtet." DIE WELT, 27.1.2007
Der Duisburger Kunstverein zeigt jetzt die künstlerischen Ursprünge:
Werke von 1985 bis 1999.
Kurator: Dr. Jan Holthoff, Vorstand Kunstverein Duisburg
Walter Hellenthal . Kuno Lange . Malerei und Skulptur
14. 03. 2010 - 10. 04. 2010
Kuratiert wurde die Ausstellung von Peter Withof.
Bild: Kuno Lange,o.T., 2009; 100 x 113 cm
Kuno Lange malt auf Holz, oft auf Fundstücken. Besonderheiten des Materials erhält er. Sein malerischer Vortrag ist so experimentell geprägt wie es sein Bildgrund zulässt. Von sich selbst sagt der Künstler, “er sei ein farbenblinder Retuscheur“. Die farb- und tonwertigen Arbeiten des Folkwangabsolventen sprechen eine andere Sprache.
Bild: Walter Hellenthal, o.T., 2005, Anröchter Dolomit, ,COR-TEN-Stahl,,
44 x 72 x 40 cm
Walter Hellenthal kombiniert in seinen Skulpturen Stein, Stahl und Eisen.
Variabel in der Fügung, verlieren die Materialien ihre scheinbare Gegensätzlichkeit.
Die Trennschärfe der Begriffe schwindet mit den Oxidationsprozessen,
die neben der Form ein wesentliches Element Teil
seiner Werke sind.
Thomas Woll . IGNIS ortungsraum/systeme
15.01.2010 – 13.02.2010
Thomas Wolls raumgreifende Skulpturen und Installationen sind monolithische oder weit verzweigte Körper, die es dem Betrachter unmöglich machen, das Werk mit einem Blick zu erfassen. Die Komplexität der äußeren Form seiner Skulpturen macht neugierig auf die Innenräume, die allerdings nur schwer fassbar und nahezu hermetisch bleiben. Widersprüchliches wird zum System erklärt. Spielerisch werden den handwerklichperfekten Konstruktionen absurde Elemente, wie ins Nichts verlaufende Rohre und Zuleitungen, eingebaut. In diesen Gesten zeigt sich ein subversiver Humor, der die unnahbar wirkende Aura der Skulpturen bricht. Hier schafft jemand Raumutopien, Orte, allein für die Kunst und Zufluchten für Neugier, Fantasie und Reflexion.
Die Ausstellung wurde bis zum 06.03.2010 verlängert!
Mitglieder-Ausstellung
26.11.2009 – 19.12.2009
Foto: Achim Graf
Ausstellende Künstler:
Jürgen G. Bartsch . Sabine Bazan . Rudi Behnke . Helwin Biffart . Klaus-Dieter Brüggenwerth . Kiki Dietz .
Gabriele-Dietze Burgard . Petra Dobler-Wahl . Claudia Ebbing . Andrea Fehr . Barbara Frintrop . Arno Gendreizig
Heidi Goldhammer . Herbert Gorba . Achim Graf . Claudia A. Grundei . Ingrid Handzlik . Regine Hattwig
Karin Heissen . Jan Holthoff . Mauga Houba-Hausherr . Katja Hübbers . Dorothee Impelmann . Jörn Kempfer .
Julian Khol . Ricarda Kirch . Konstantin Lange . Elisabeth Lünemann . Renate Quecke . Sylvia Reusse . Marianne Rogalli
Martin Schmitz . Wolfram Schwab . Franz Schwarz . Cornelia Schweinoch-Kröning . Remo Schiroki . Horsthardi Semrau .
Karin Sommer-Heid . Wilfried Weiss . Inge Wöllke
Konstantin Lange . Inszenierungen des Selbst
31.10.2009 – 22.11.2009
Konstantin Lange bewegt sich als multimedial arbeitender Künstler auf einer Gratwanderung
zwischen Skulptur, Installation, Performance, Fotographie und Malerei,
woraus ein in der Materialität sehr facettenreicher und in Ästhetik sowie Konzept
sehr komplexer und ausgesprochen schlüssiger Kosmos entsteht.
Es ist eine Bühne aus Schauspiel und Clownerie, die Lange erbaut hat,
auf der er uns Till Eulenspiegel gleich unsere soziale Wirklichkeit vor Augen führt.
Durch Kontextverschiebung, Verzerrung der Dimension (Hut, Krawatte, Schirm etc.)
entledigt er die Gegenstände ihrer Funktionen und schärft den Sinn
für eine weiterreichende symbolische Sinnhaftigkeit.
Hier entfalten die Arbeiten Langes ihren philosophisch-psychologischen
Scharfsinn und befreienden Humor.
Lange entpuppt sich in diesem Augenblick als Psychotherapeut
und Heiler am Leibe der kranken Gesellschaft im Gewande des klassischen Clowns.
Er selbst ist es nämlich, der in schizoidem Rollenspiel immer wieder sich verwandelt,
inszeniert, maskiert, Kanäle zu seinem eigenen Inneren freilegt,
in sein Unbewußtes eindringt und zugleich in das kollektive Unbewußte
und die sozialen Strukturen der Gesellschaft in seiner Umgebung vordringt.
Sein Ich ist also immer betroffen und nie distanzierter Beobachter aus der Ferne.
Das erzeugt die zutiefst empathische,
menschliche und den Betrachter anrührende Dimension in Langes Werk,
die einen konzeptuellen, intellektuellen Rahmen durch Selbstversuche mit Leben erfüllt.
Foto: Volker Fischer
Kuratiert durch Dr. Jan Holthoff
Peter Hehner . Neue Arbeiten
26.09.2009 – 25.10.2009
Hehners Malerei ist abstrakt. Seine Farben schichten sich zu Raumprofilen, geometriesierende Formen kontrastieren amorphe Farblandschaften.
Farbe und Form bilden Konstellationen, die dem Betrachter einen Spielraum an Wahrnehmung und Bedeutung eröffnen.
„Dinge die man nicht begreifen kann, muss man malen“, sagt der Künstler. In diesem Sinne kann Vorbegriffliches bewusst und Malerei zum Medium werden, mit dem der Künstler seinen Weg beschreibt.
Kuratiert durch Peter Withof
Wladimir Kalistratow . Memento
21.08.2009 – 20.09.2009
Kalistratows ...neue Bilder sind von einem malerischen Duktus geprägt, der aber auf dem Umweg über Frottage und Decalcomanie auf Papier oder Leinwand erzeugt wird und nicht mit expressiven Pinselhieben. Seine Meisterschaft zeigt sich auch in den mittel- und großformatigen Acrylbildern, die teils mit Versatzstücken der westeuropäischen Kunstgeschichte kombiniert werden. Reinigung vom Ballast der Geschichte und deren Huldigung zugleich scheint hier das zentrale Anliegen des Künstlers zu sein. Uns begegnen kosmische Metaphern den Schöpfungsmythos betreffend, ebenso wie die bildnerische Auseinandersetzung mit den Naturwissenschaften...
© Herbert Rosner, 14.07.09
Bilddaten:
Urlicht, 2007
Acryl auf Papier
65x50 cm
Kuratiert durch Peter Withof
Li Qiang . Testamente
24.04.2009 – 24.05.2009
Während der Entstehung dieser Arbeiten schrieb und schrieb ich,
immer und immer wieder jedes Testament ein mal, zwei mal., zehn mal , elf mal,
manchmal sogar hunderte Male!
Durch diese Methode entstand eine solche Nähe zu dem Verfasser des Testamentes,
dass ich letztlich selbst seine Gestalt vor mir sah,
seinen Atem spürte und sein Herz schlagen hörte.
Seine Bewegungen, seine Erwägungen,
seine Charakterzüge und selbst kleinste Veränderungen in seinem Ausdruck
wurden lebhaft in meinen Augen und in meinem Geiste.
aus: Li Qiang, Das Testament – Ein Dialog mit der Seele
Kuratiert durch Dr. Jan Holthoff
Frank Hinrichs . Engramme
27.02.2009 – 04.04.2009
Ob Handschrift oder Blindenschrift, Stele oder Epitaph, Raumfragment oder Rasenstück, immer verweisen die Gebilde auf Körper- und Gedächtnisspuren, die in ihre Oberfläche eingeritzt oder eingeschrieben sind, Abwesendes notieren und einen Raum jenseits des Physisch-Realen öffnen.
Kuratiert durch Dr. Jan Holthoff
Nina Brauhauser und Andreas Nann
12.12.2008 – 08.02.2009
Die Fotografin Nina Brauhauser und der Maler Andreas Nann arbeiten in verschiedenen Medien,
dennoch aus einem ähnlichen Kunstverständnis.
Beide stehen in der Tradition der Minimal Art.
Irrationale, auf den ersten Blick nicht auflösbare Raumkonstruktionen
verbinden sich mit rational strengen Formulierungen.
Kuratiert durch Dr. Jan Holthoff
Foto oben: Nina Brauhauser
Foto unten: Andreas Nann
Max Böhme . Orizon
24.10.2008 – 30.11.2008
Max Boehme thematisiert in seiner Malerei den menschlichen Körper. Mit seinen radikalen „fleischigen“ Formgebungen steht er u.a. in der Tradition der Körperkunst der Wiener Aktionisten Günter Brus, Hermann Nitsch, und Rudolf Schwarzkogler.
Kuratiert durch Dr. Jan Holthoff
Udo Buschmann . Bildbruch 2
12.09.2008 – 12.10.2008
Ein früh einsetzender Diskurs mit den Arbeiten von Donald Judd, Barnett Newmann und Andy Warhol ist Ausgangspunkt der unverwechselbaren und eigenständigen Bildsprache des Malers Udo Buschmann.
Kuratiert durch Peter Withof
Henk Lassche . Werkraum
12.09.2008 – 12.10.2008
Lassche`s lyrisch-abstrakte Landschaftsbilder gründen motivisch in den Küstenlandschaften Nordeuropas. In und mit seiner Bildgestalt thematisiert er die Elemente Wasser und Licht im Sinne abstrahierender Farblandschaften.
Kuratiert durch Peter Withof
Profile + Positionen
26.10.2007 – 06.04.2008
Mit dieser Ausstellungsreihe haben sich 27 Künstlerinnen und Künstler des Künstlerhauses und Gäste mit ihren je unterschiedlichen Positionen vorgestellt.
Kuratiert durch Peter Withof
Ralph Souren . Lineare Expeditionen
03.06.2007 – 08.07.2007
Ergebnisse der Auseinandersetzungen des Künstlers mit Begegnungen, Erfahrungen und Erkenntnissen seiner Reisen und Expeditionen werden in dieser Ausstellung präsentiert und reflektiert.
Kuratiert durch Peter Withof
Archiv Galerie Ganz Oben
Anna Stöcker . Standort Eva
08.10.2009 – 12.11.2009
Schau hinein, schau hinaus - eine innere und äußere Fragestellung,
die Anna Stöcker in ihren Objekten und Bildern zum Ausdruck bringt.
Die Polarität von Innen- und Außenwelten wird spielerisch verzerrt
und scheint in einander überzugehen.
Der Betrachter schaut durch ein Fenster und befindet sich an einem
anderen Ort. Die Aussicht, die der Betrachter erlebt, ist ebenfalls
die Einsicht in das Leben der Künstlerin.
Kinder der Klassen 1 bis 4
der GGS Otfried Preussler
27.08.2009 – 14.09.2009
„Kunst macht Spaß“ ist eine Ausstellung von Kindern
der Klasse 1 bis 4 der Otfried-Preußler-Gesamt-Grundschule in Duisburg.
Die besten Arbeiten werden im Rahmen eines Malwettbewerbs prämiert.
Die Bilder sind käuflich zu erwerben – der Erlös kommt der Förderung und
Betreuung der Kinder im offenen Ganztag zugute.
Träger des Projekts ist der Stadtsportbund unter der Leitung von
Herrn Christoph Gerth-Butry.
Evelyn Sattler . Nelken für Anna
05.06.2009 – 25.06.2009
Evelyn Sattlers Malerei ist nicht bloßes Abbild einer Lebensgeschichte.
Es ist auch ein Verfahren, eigene Ursprünge zu finden
und im Sinne Freuds zu erinnern und zu wiederholen.
Vera Christians . Circen
19.03.2009 – 30.04.2009
Vera Christians kontrastiert den expressiven Gestus ihrer Malerei
mit der statisch uniformen Präsenz von Schaufensterpuppen.
Die Installation entlarvt ein groteskes Schönheitsideal,
das nur scheinbar an die Macht der antiken Figur Circes anknüpft.
Katharina Mann . Die Frau und der Tod
30.01.2009 – 12.03.2009
Katharina Mann hinterfragt aus einer persönlichen Sichtweise heraus den klassischen Topos des "Memento Mori".
